KELLER THEATER WINTERTHUR

 

WORTORT 1 - NEUE DRAMATIK

TEPPICH SPEZIAL

Mit Renata Burckhardt und Denise Rickenbacher
Moderation: Viola Rohner und Doris Strütt

 

Wiederum heissen wir den TEPPICH aus Zürich im WORTORT bei uns in Winterthur willkommen. Diskutiert werden diesmal dramatische Texte zweier Schweizer Autorinnen, Renata Burckhardt und Denise Rickenbacher. Literarisch interessierte Laien und Profis sind herzlich eingeladen, sich mit den beiden Autorinnen über deren Texte zu unterhalten. Moderiert wird der Abend von der Autorin und Leiterin des Bildungsgangs Literarisches Schreiben Zürich, Viola Rohner und der Co-Leiterin des Kellertheaters, Doris Strütt.

Renata Burckhardts und Denise Rickenbachers Texte werden von mit dem Kellertheater verbundenen Schauspielerinnen und Schauspielern gelesen. Nach diesem WORTORT gibt es die Gelegenheit, sich bei einem kleinen aber feinen Apéro zu verköstigen und sich in einer gemütlichen Runde persönlich mit den beiden Autorinnen auszutauschen.


DIE AUTORINNEN

Renata Burckhardt schreibt Theaterstücke, Prosa, Kolumnen (in der Berner Tageszeitung DER BUND, Kulturbeilage; Kolumnen gibts als Buch beim Zytgloggen Verlag) und inszeniert szenische Interventionen in Ausstellungsräumen. Abschluss an der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel, seit einigen Jahren ist sie Dozentin dort. Sie war Teilnehmerin des dramenprozessors und der masterclass für szenisches Schreiben, leitete die Autorenwerkstatt am Theater Basel und gibt diverse Schreib- und Theaterworkshops in der Schweiz und Deutschland, u.a. im Projekt 'Schulhausroman' und 'JULL'. 

 

Denise Rickenbacher studierte Theater- und  Literaturwissenschaften an der Uni Bern und Zürich und arbeitet seither in verschiedenen Funktionen für die Freie Theater- und Tanzszene sowie an festen Häusern. Ein erstes Stück entstand innerhalb der Autorenwerkstatt des Theater Basel. 2008 erhielt sie von der SSA den «Preis für das Schreiben von Theaterstücken» für «herbstzucht»; das Stück wurde am Kleintheater Luzern und am Theater Winkelwiese uraufgeführt. 2009/10 nahm sie an der Förderwerkstatt DRAMENPROZESSOR teil. 2013/14 erhielt sie das Jahresstipendium der Lydia Eymann-Stiftung in Langenthal, das sie mit «Ameisen – Monolog für einen Orchestergraben» am Stadttheater Langenthal abschloss.